Radtouren in Eigenregie

 03. September 2017    

Eigenregie bedeutet: Ihr entscheidet, wo, wann und mit wem Ihr radelt – geführt durch den Blick auf Euer Smartphone oder ein GPS-Gerät.
Solltet es Euch besser gefallen, in einer Gruppe mit ortskundigem zweibeinigen Führer (mit mir 🙂 ) zu fahren, so schaut doch mal nach, wann und wo die nächste geführte Radtour startet.

Im Netz gibt es mittlerweile eine Menge Tourenvorschläge für Radler. Beim Betrachten der Streckenführungen habe ich zu meinem Erstaunen festgestellt:
Für einen konditionell einigermaßen fitten Genussfahrer, der eine naturnahe Tages-Rundtour mit etwa 30-50 km Länge, mit Stops an lohnenden Orten und genügend Distanz zum Kfz-Verkehr machen möchte, ist wenig dabei.

Also habe ich meine Radel-Erfahrungen erweitert sowie aufbereitet und ebensolche Touren zusammengestellt.
Für alle diese Eigenregie-Radtouren gilt:

    • Alle Routen sind Rundkurse. Ihr könnt also an jedem beliebigen Ort an der Strecke einsteigen und aussteigen. Nach gefahrener Runde erreicht Ihr ohne den manchmal ungeliebten ‚Rückweg‘ Euren Ausgangspunkt: das Auto, die Bahnstation oder die Zubringer-Strecke. Ebenfalls freie Wahl habt Ihr hinsichtlich der Fahrtrichtung (mit oder gegen den Uhrzeigersinn).

 

    • Bei der Zusammenstellung der Tourstrecke leiten mich stets folgende Kriterien:
      -> möglichst geringe Risiken durch Kfz-Verkehr;
      -> möglichst große Naturnähe, d.h. zuallererst genügend Distanz zu Lärm und Mief verursachendem Menschenwerk.
      Sind diese beiden Anforderungen in ausreichendem Maße erfüllt, so achte ich als nächstes auf
      -> gutes Rollen.

 

    • Fast alle Tourstrecken haben neben den überwiegend glatten Abschnitten, wo’s gut rollt, auch weniger glatte Passagen. Da kann es z.B. geben: einen holprigen Waldweg, einen schmalen Pfad, starke Steigung, eine Treppe oder ein Stück Fußweg.

 

  • Alle Tourstrecken sind so gestaltet, dass Ihr die Verkehrsregeln immer einhalten könnt. Darum bitte ich Euch sehr – zu Eurer Sicherheit und zur Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer.
    Die Tourstrecken beinhalten oft auch Abschnitte, die als reiner Fußweg ausgewiesen sind. Solche Passagen sind stets kurz und somit durch Schieben problemlos zu bewältigen.
  • Ihr findet auf der jeweiligen Tour-Seite einen Link zum Herunterladen einer gpx-Datei. Diese könnt Ihr auf Euer GPS-fähiges Gerät (z.B. Smartphone) laden, um dann der Spur (dem ´Track´) nachzufahren. Solltet Ihr mit der Technik nicht zurecht kommen, so fragt doch einfach Eure Kinder oder Enkel; die können Euch bestimmt helfen. 🙂
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  • Was kostet Euch der Spaß? – Lediglich das eine oder andere überschüssige Pfund – wenns gut läuft … 😉

Auf der folgenden Karte seht Ihr die Tracks der bislang fertig aufbereiteten Radtouren. Abhängig von meiner Erkundungskondition kommen bald weitere hinzu. Alle Tracks habe ich durch Aufzeichnung gewonnen und mittels der sehr hilfreichen Tools auf „www.gpsies.com“ editiert.
Beim Klick auf einen Track Eurer Wahl erfahrt Ihr mehr.
Ihr könnt den Karten-Maßstab mit den Buttons Plus und Minus verändern oder durch Klick auf das Rechteck-Symbol oben rechts ein größeres Fenster aufmachen.


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